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Hochschule Hannover setzt zum wiederholten Mal auf modulare Bauweise

Nach nur einem Jahr aufgestockt

Auf dem Campusgelände der Fachhochschule Hannover realisierte KLEUSBERG ein Büro- und Seminargebäude in modularer Bauweise mit zunächst 520 m² Bruttogeschossfläche. Da nicht vorhersehbar war, wie sich der Raumbedarf an der Hochschule in den nächsten Jahren entwickeln wird, haben Stricker Architekten aus Hannover bei der Planung bereits eine spätere Aufstockungsmöglichkeit berücksichtigt. Nur ein Jahr später wurde diese, bedingt durch unerwartet stark wachsende Studierendenzahlen, erforderlich.

Kurzfristig auf steigenden Raumbedarf reagieren zu können ohne zusätzliche Bauflächen zu benötigen, dies sprach von Anfang an für die modulare Bauweise von KLEUSBERG.
Innerhalb von nur 8 Wochen Bauzeit stockte KLEUSBERG das Modulgebäude auf und übergab weitere 590 m² schlüsselfertig an den Bauherrn. Aufgrund geringer Emissionen durch Baulärm und Schmutz konnten die Bauarbeiten während des laufenden Betriebs und weitestgehend ohne Beeinträchtigungen des Umfelds erfolgen.

In den Räumlichkeiten befinden sich der Allgemeine Studierendenausschuss, Büros der Fakultät sowie Seminarräume. Der neue Eingangsbereich mit Treppenhaus wurde mit einer feingliedrigeren Fassadenstruktur und bodentiefen Fensterelementen ausgeführt und hebt sich optisch vom übrigen Gebäude ab, das eine vorgehängte hinterlüftete Fassade aus Aluminium-Kassetten-Profilen besitzt. Diese verleiht dem sehr gradlinigen Gebäude eine gewisse Leichtigkeit. Die zum Teil über Eck laufenden Fensterbänder sorgen für gute Lichtverhältnisse.


Fotos: KLEUSBERG GmbH & Co. KG


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