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Sichere Behandlung im Container

Klinikum Fürth bereitet sich mit mobilen Raumsystemen von HKL auf Patienten
vor.

Fürth, 15. April 2020 – Für die optimale medizinische Versorgung der Bevölkerung in
der Stadt und im Landkreis Fürth während der Corona-Krise setzt das Klinikum Fürth
auf nicht alltägliche Lösungen. Derzeit werden am Eingang der zentralen
Notaufnahme zwei neue Anlaufstellen zur Entlastung derselben installiert: ein
Sichtungszentrum und ein ambulantes Behandlungszentrum. Dafür hat die Klinik
kurzfristig zehn mobile Raumsysteme aus dem nahgelegenen HKL
Raumsystemcenter Fürth angefordert.
Innerhalb von nur drei Werktagen wurden die zwei neuen Anlaufstellen in einer
gemeinschaftlichen Aktion geplant, geliefert und fertig montiert. Eine aus vier
Containern zusammengesetzte Anlage bietet ausreichend Platz für die Annahme und
Sichtung von neuen Patienten unter Einhaltung des notwendigen
Sicherheitsabstands. Bei nicht stationärer Aufnahme erfolgt die weitere ambulante
Behandlung und Entlassung in zwei voneinander getrennten Doppelanlagen. Zwei
abschließbare Einzelcontainer ermöglichen außerdem die gesicherte Lagerung der
Sicherheitsausrüstung wie beispielsweise Schutzmasken und -anzüge. Beteiligt an
dem Konzept waren neben dem Klinikum Fürth und HKL das THW, der
Katastrophenschutz, das Bayerische Rote Kreuz, die Stadt und Feuerwehr Fürth
sowie die hiesige Spedition Plannerer und die Montagefirmen Bak und Lacny.
Dr. Rainer Krämer, Oberarzt der Zentralen Notaufnahme des Klinikum Fürth, sagt:
„Mit den vier Containern von HKL können wir die Eingangssituation an der
Notaufnahme deutlich entzerren. Das ist in Zeiten täglich steigender Corona-
Infektionen von unschätzbarem Wert. Und was uns besonders freut: Die Bevölkerung
nimmt die ungewöhnlichen Behandlungsräume sehr positiv an.“
„In wenigen Tagen von der ersten Skizze bis zum fertig ausgestatteten
Behandlungszentrum. Das ist schnell. Dieses Tempo konnten wir vorlegen, weil alle
Partner Hand in Hand gearbeitet haben“, erklärt Joachim Brock, HKL Kundenberater
Raumsysteme.
Im Sichtungszentrum wird entschieden, ob Patienten stationär aufgenommen werden
müssen. Diese gehen direkt in die zentrale Notaufnahme und werden in die Klinik
eingewiesen. Alle anderen Patienten werden im ambulanten Behandlungszentrum
behandelt. Über die Verwendung der Container berichtet das Klinikum Fürth auf der
eigenen Facebook-Seite.
Die mobilen Raumsysteme von HKL sind echte Allrounder und vielseitig einsetzbar –
das Beispiel Klinikum Fürth zeigt dies sehr gut. Neben Standard- und
Zweiraumcontainern umfasst das HKL Sortiment auch komplette Systemanlagen –

darunter Büro-, Sanitär-, Unterkunfts- und Spezialcontainer. Die schnelle
Verfügbarkeit sichern HKL Raumsystemcenter in allen Ballungsgebieten sowie
ausreichende Mietkontingente in jedem Bundesland.